Selbstvertrauen stärken - den inneren Kritiker besänftigen

Buch zum inneren Kritiker - mehr Selbstvertrauen erlangen

Rolf Merkle
So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen
144 Seiten, EUR (D) 12,80
ISBN 978-3-923614-34-9
Auflage 220.000 Exemplare

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Welche Erfahrungen machen Sie mit Ihrem inneren Kritiker?

Tauschen Sie sich mit anderen über den inneren Kritiker aus

Dr. Rolf Merkle zu seinem Ratgeber mehr Selbstvertrauen

Wie Ihre Zukunft aussieht, wenn Sie Ihren Kritiker überwinden und über mehr Selbstvertrauen verfügen

Was sind Ihre Erfahrungen mit dem
inneren Kritiker?

Welche Erfahrungen machen Sie mit Ihrem inneren Kritiker? Welche verletzenden Worte wirft er Ihnen immer wieder an den Kopf? Was hat er an Ihnen auszusetzen? Wie macht er Ihnen das Leben schwer? Wie sabotiert er Ihre persönlichen Bemühungen und Vorhaben? Wie gehen Sie mit ihm um? Was hilft Ihnen, den inneren Kritiker zu zähmen?

Wir freuen uns über Ihre Erfolgsrezepte und Erfahrungen im Umgang mit dem inneren Kritiker.

Leserkommentare zum inneren Kritiker

Es gibt 21 Kommentare zum Thema Selbstvertrauen/Selbstachtung

  1. Carsten schreibt am 13.05.2012, 11.28 Uhr

    Durch eine REHA bin ich an ihr Buch \"So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen\" gekommen. Ich bin erstaunt wie genau Sie mein Leben kennen und welche Altlasten ich tragen musste. Sicher kann ich sagen, die ersten Erfolge sind da. Ich freue mich auf weitere Erfolge durch ihr Buch. Ich mag mich.

  2. Heidi schreibt am 15.04.2012, 08.15 Uhr

    Meine Mutter war Profi mit den Sätzen "das kannst Du nicht, du hast zwei linke Hände, dazu bist du zu dumm..." Bis heute attackiert sie mich weil sie doch voller Stolz einen Ehemann hatte (der übrigens Alkoholiker war und letztes Jahr starb) während ich alleinerziehend bin. Mein Vater hat mich seit meiner Jugend bedroht und erpresst wie es eben üblich bei Alkoholkranken ist. Der Gipfel war als meine Mutter dann auch noch wollte, dass ich leer beim Erbe ausgehen sollte. Was hab ich ihr ins Telefon geschrien - ich glaub sogar die Nachbarn haben das gehört so laut war ich... Seitdem ist Funkstille und meinetwegen soll sie schmollen und mauern und sich isolieren. Wem wundert, dass sie keine Freunde hat? Ich hab ihr einen scharfen Brief geschrieben und meinen Pflichtteil angefordert und davon ein neues Auto und eine Zweitwohnung zum vermieten gekauft. Lange Zeit haben mir die Videos von Dr. Merkle geholfen bei Ängsten und Depression. Dank meiner Fachausbildung zur Altenpflegerin kann ich jetzt beim 3. Semester Medizin einsteigen und meinen inneren Kritiker vor vollendete Tatsachen stellen. Da soll mal noch einer sagen ich wäre zu dumm - den nehme ich nicht für voll.

  3. Michael schreibt am 03.04.2012, 19.34 Uhr

    Vielen Aussagen des Autors in Bezug auf die Selbstachtung kann man sicherlich zustimmen. Durch die ständige Kritik meiner Eltern etwa, bin ich im Studium und Co. mit einem sehr geringen Selbstbewusstsein gesegnet, was mich wirklich schon oft einschränkt hat und immer noch einschränkt. Ein Ausweg scheint tatsächlich in den Überlegungen hinsichtlich der Selbstachtung zu liegen. Ein anderer Punkt lässt aber Fragen offen, nämlich im Bereich der Selbstverwirklichung. Ich denke für manche Menschen ist es eben schlicht nicht möglich so zu sein, wie sie es gerne wären - aus den unterschiedlichsten Gründen, das muss gar nichts mit überhöhten Ansprüchen zu tun haben. Die ganz große Kunst ist es dann, damit umgehen zu lernen...

  4. Snoopy_20 schreibt am 03.04.2012, 17.50 Uhr

    Ich hatte das auch lange mit dem inneren Kritiker. Meine Eltern wie auch gleichaltrige haben mir in der Kindheit viel gesagt das ich nicht genüge, dumm, fett, hässlich und das ich zu nichts kommen werde. Wie auch das ich immer dachte ich müsse allen helfen und genügen. Nur dann bin ich gut genug. Ich war deswegen sogar in einer Klinik. Bis ich zum Glauben an Jesus gefunden habe. Die Bibel wie auch viele Gläubige haben mir gesagt das wir alle von Gott geliebt werden und das er uns wunderschön und einzigartig findet. Das wir alle Gottes Kinder sind. Ich lese momentan ein Buch zum Thema wie man diese Gedankengebäude einreißen kann. Es heißt Schlachtfeld der Gedanken von Joyce Meyer. Würde ich jedem empfehlen. Somit kann ich dann eifach zu meinem Kritiker sagen. Nein das stimmt nicht. Sei still. Ich bin geliebt und ein Gottes Kind.

  5. Lars schreibt am 20.03.2012, 19.16 Uhr

    Mir geht es auch so,wenn was schief geht bin ich sehr kritisch zu mir.Ich würde mich gerne vergraben,ich habe nicht viel selbsbewußt sein.Deshalb habe ich nach sowas wie hier gesucht um mal mich auszutauschen,um auch einfach zu wissen das es auch Menschen gibt den es auch so geht wie mir.

  6. Ich schreibt am 07.03.2012, 08.32 Uhr

    Bei einer Kritik werde ich immer sehr zornig und verhalte mich dementsprechend Anderen gegenüber, was nicht richtig ist, denn denke ich weiter über die Situation nach, habe ich eine grosse Wut gegenüber mir selber. Ich würde mir so gerne Wünschen Kritik oder auch nur gewöhnliche Aussagen, nicht als Angriff anzunehmen, sondern als Tipp oder eben eine gewöhnliche Aussage. Ich quäle mich immer so sehr, doch es wäre gar nicht nötig.

  7. Mandy schreibt am 05.03.2012, 09.07 Uhr

    Leider musste ich oft die Erfahrung machen das ich es nicht mehr so besonders schlimm finde einen Fehler gemacht zu haben. Jedoch andere Menschen in meinem Umfeld machen mir derartig Vorwürfe und stellen mich wirklich hin als wäre ich zu dumm zum leben. Solche dummen Attacken ziehen mich natürlich jedesmal wieder in den Sumpf der Ausweglosigkeit. Ich merke auch häufig bei mir sehr deutlich wie sehr darauf aus bin geliebt, angenommen und ernst genommen zu werden. Das ist ein innerlicher Kampf bei dem ich meistens gegen meinen inneren Kritiker haushoch verliere. Ich will das alles nicht mehr ich möchte einfach angenommen werden wie ich bin mit all meinem Fehlern und Schwächen. Schön wäre wenn das andere Leute in meinem Umfeld endlich mal begreifen würden.

  8. Ali schreibt am 22.02.2012, 21.47 Uhr

    Ich finde sehr gut, was Ihr schreibt und mir hilft es auch, denn ich bekomme wieder einen klareren Blick auf mich selbst und was ich mir Tag für Tag mit meiner Selbstkritik und Intoleranz antue und das ich mich endlich davon befreien muss und will und kann, ansonsten werde ich ein ganz trauriges Dasein führen und nicht aus mir selbst heraus leben können. Warum ist es nur so schwer, sich von diesem inneren Angetrieben-Sein zu befreien, von dem Gefühl, perfekt sein zu müssen, es jedem Recht zu machen? Wie mir das schon aus dem Hals heraus hängt... Immerzu meine ich, noch besser, perfekter, freundlicher, großmütiger zu meinen Mitmenschen sein zu müssen. Aber wie denn, wenn ich es nicht zu mir selbst sein kann? Und mittlerweile nerven mich schon viele Menschen, weil ich meine, sie würden diese hohen Erwartungen an mich stellen. Dabei kommt das aus mir. Man sollte diesen blöden inneren Kritiker töten, in die Wüste schicken, im Meer ertränken oder was auch immer. Und dann leben, endlich einfach nur leben und sein und nicht ständig hinterfragen und sich fiese Dinge einreden. Liebevoll zu sich sein, nett, einfühlsam, verständnisvoll!!! Ich werde es mir ganz groß an die Wand schreiben. LIEBE DICH SELBST - DU BIST TOLL TOLL TOLL UND WUNDERBAR UND ABSOLUT EINMALIG!!!

  9. Wolfgang schreibt am 22.02.2012, 12.41 Uhr

    Ich habe mir gerade die Website und Kommentare mit Tränen in den Augen bis hierher durchgelesen und mir ist klargeworden, dass auch ich unbedingt an mein Selbstvertrauen arbeiten muss. Eigentlich weiß ich schon sehr lange, dass ich darunter leide, aber ich wollte es mir bisher nicht wirklich eingestehen. Soweit ich mich erinnern kann, wurde auch ich von meinen Eltern und Lehrern mit Sätzen der Unfähigkeit während meiner Kindheit bombadiert. Blicke ich zurück, so muss ich jetzt feststellen, dass ich mich aufgrund dieser Tatsache regelrecht durchs Leben gequält habe. Mit dem nötigen Selbstvertrauen hätte ich sicherlich noch mehr in meinem Leben erreichen können. Dank meiner Familie, die ich über alles liebe, habe ich es bis hierher geschafft. Ich bin 54 Jahre und seit 32 Jahren im öffentlichen Dienst tätig. Zurzeit bin ich aufgrund der Volkskrankheit arbeitsunfähig geschrieben. Ich fühle mich ausgebrannt, lustlos, unfähig und trage mich manchmal auch mit dem Gedanken mich von dieser Welt zu verabschieden. Ich brauche deshalb unbedingt Hilfe und greife nach jedem Strohhalm den ich bekommen kann. Ich habe mir heute das Buch bestellt und hoffe, es wird mir helfen meine Probleme zu bekämpfen. Vielleicht können Sie mir noch einen Rat geben? Mein Hausarzt hat mir zur Hypnose geraten. Wäre diese Bahandlung zur Bekämpfung von Burnout aus Ihrer Sicht geeignet? Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

  10. Boris schreibt am 26.01.2012, 21.06 Uhr

    Die bisher gelesene Analyse fand ich sehr treffend. Denn, der Erfolg eines Menschen liegt nicht nur in seinen eigenen Fähigkeiten begründet. Als Kind bin ich schon früh durch Kirche und auch Schule falsch erzogen worden. Es wurden häufig "Die Anderen" in den Vordergrund gestellt, die Pflicht sozial, kameradschaftlich und solidarisch zu sein wurde stark betont. Es wurde davor gewarnt sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Bescheidenheit war eine Tugend- Egosimus wurde sehr negativ bewertet. Da ich aber schon von Natur aus sehr mitfühlend war wurde meine Empathie so viel zu stark gefördert. Ich hatte Probleme gelobt zu werden, setzte zu hohe Maßstäbe an mich selbst und wurde schnell unsicher. Ich entwickelte ein "Helfersyndrom". Trotzdem galt ich auch als schlagfertig, attraktiv und klug. Als ich studierte bot mir eine große Firma einen Tagessatz von 400 DM an. Anstelle mich zu freuen, wurde ich unsicher: "Ich bin doch "nur" Werkstudent/ Das ist viel zu viel Geld" Nie hätte ich darüber nachgedacht mir ein Auto zu kaufen oder von dem Geld in Urlaub zu fahren. Meine Umgebung betonte ständig wie wichtig der Studienabschluß und eine anspruchsvolle Tätigkeit wäre, was im Prinzip auch richtig ist- aber jeder Lebenslauf bietet unterschiedliche Chancen! Kurz danach bekam ich die Möglichkeit ins Ausland zu gehen. Ich wurde mehrmals gefragt, wollte es auch immer- bekam aber zunehmend Angst. Meine Umgebung riet mir eindringlich davon ab und malte buchstäblich "den Teufel" an die Wand. Heute weiss ich, dass meine negative Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland nach der Euro- Einführung fast zu 100% zu traf und mich das Hierbleiben nicht weiter bringen würde. Der Gang ins Ausland hätte mich dagegen zum Multimillionär gemacht. Der damals "geschenkte Lebensstandart" ist durch die Entwicklung im Euro-Raum für mich heute nicht mehr erreichbar. Das hat mich verbittert. Meine Kritiker dagegen haben ebenso versagt. Trotz eines Doktortitels konnte ein Freund seine Forschungtätigkeit nicht fortsetzen, weil er sich weigert in die USA zu gehen, meiner Meinung nach aus Angst. Heute ist er einfacher Lehrer. Einfach, weil er damals international zu den Begabtesten in seinem Fach zählte und sich genau wie ich wissentlich eine schlechtere Position ausgewählt hat. Heute würde ich mich nicht mehr von der Meinung anderer abhängig machen!

  11. Judith schreibt am 25.01.2012, 11.35 Uhr

    Was soll ich machen, wenn ich den Kritiker nicht in mir, sondern in der Person meines Mannes habe?? Sobald ich ein Fehler in der Beziehung mache, reagiert er abweisend und will, dass ich ausziehe. Er hat Angst von Nähe, Zertlichkeit und von Gefühle und weil ich ein Nähetyp bin, dort geht immer etwas bei uns los. Wir machen es seit Jahren und ich denke wirklich über einen Auszug ernsthaft nach. Wir haben 2 Kinder, sie wollen bleiben, aber ich glaube das könnte man regeln. Ich bräuchte nur eine Wohnung für mich um mich zurückziehen zu können. Bitte hilft mir! Danke! Judith

  12. Bonnie schreibt am 15.12.2011, 12.10 Uhr

    Es ist das erste Mal, dass ich das Bedürfnis habe, einem Autor ein Feedback zu schreiben. Ich habe Ihren Ratgeber „So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen“ gelesen, ein Thema, welches schon viele Jahre ein ernstes Problem für mich darstellt. Ich muss Ihnen mein ganz großes Kompliment aussprechen! In der Vergangenheit gab es zahlreiche Bücher mit ähnlicher Thematik, die ich hilfesuchend gelesen habe, doch nichts Inhaltliches kam so wirklich bei mir an, sodass sie nach einmaligem Durchlesen in meinem Bücherregal landeten oder bestenfalls verschenkt wurden, obwohl der Leidensdruck ziemlich hoch war. Bei ihrem Buch war das ganz anders. Ich denke, es liegt an den klaren Ansagen, die mich regelrecht wachgerüttelt haben und in mir die Motivation und den Glauben daran, dass es möglich ist, etwas an mir zu ändern, gegeben haben. Allein die Art und Weise, wie ich dieses Buch gelesen habe, unterscheidet sich von den anderen. Ständig gab es Stellen, die mir so wichtig erschienen, dass ich sie mit einem Textmarker unterstreichen musste, oder ich habe Notizen hinzugefügt. Auch der deutliche Hinweis von ihnen, dass es durchaus lange dauern kann, bis sich ein neues, positives Selbstbild richtig entwickelt und festigt, finde ich für mich persönlich sehr wichtig, da viele Maßnahmen in der Vergangenheit leider an meiner Ungeduld gescheitert sind. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, keinen psychologischen Ratgeber mehr zu lesen. Ich war frustriert, enttäuscht und irgendwie orientierungslos. Ich bin sehr froh, in diesem Fall inkonsequent gewesen zu sein, denn Sie haben mir mit diesem Buch, von dem Sie ja auch meinen, es sei das wichtigste, das Sie geschrieben haben, jetzt schon unheimlich weitergeholfen, und das ist kein Lippenbekenntnis. Momentan stehe ich noch am Anfang des Weges, fange erst seit einigen Wochen mit den Übungen an und bin glücklich eine Methode gefunden zu haben, die offensichtlich bei mir funktioniert, wo so viele (aus welchem Grund auch immer) vorher gescheitert sind.

  13. Alexis schreibt am 12.12.2011, 07.12 Uhr

    Ich lese gerade ihr Buch "Selbstvertrauen" und mir fällt einiges wie Schuppen von den Augen. Ihr Buch ist ein Schlüssel zu meiner Kindheit, in der mein in Mitleidenschaft gezogenes Selbswertgefühl begründet liegt. Besonders gut und äußerst überzeugend finde ich Ihre Argumentation was die Nächstenliebe betrifft. Leider habe ich auch eine Ahnung bekommen, dass die Kirche nicht immer bestrebt ist das Selbstwertgefühl der Gläubigen zu stärken, vielleicht um Ihnen gegenüber die Oberhand zu behalten. Aber das ist mein Gedanke. Ich bedanke mich herzlich dafür, dass Sie mir einen so pragmatischen Blick in mein Innerstes ermöglichen. Ich weiß jetzt, ich werde dem Kritiker in mir das Handwerk legen!

  14. Thorsten schreibt am 26.11.2011, 16.58 Uhr

    Unglaublich, was mir mein innerer Kritiker die letzten Jahre so alles an den Kopf geworfen hat und wie stark er mein Selbstvertrauen untergraben hat. Doch damit ist jetzt Schluss. Dank dieses Ratgebers und den tollen Übungen habe ich es nun endlich geschafft, meinem inneren Kritiker Einhalt zu gebieten. Ich spüre richtig, wie ich aufblühe und mein Selbstvertrauen von Tag zu Tag wächst. Einige Bekannte haben mich gefragt, ob ich ein Seminar besucht habe, weil ich mich so stark verändert habe. Vielen Dank für diese tolle Hilfe.

  15. Ulrike schreibt am 26.11.2011, 09.48 Uhr

    Sie sind der Erste, der mir umsetzbare Hausaufgaben gegeben hat. Und das Tolle daran: sofortige Erfolgserlebnisse. Ich könnte tanzen vor Freude. Danke.

  16. Quirl schreibt am 30.10.2011, 16.09 Uhr

    In dem Glauben, Depressionen zu haben, habe ich mir von Rolf Merkle ein Buch gegen Depressionen gekauft. Das Buch "So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen" stand zufällig im gleichen Regal genau daneben, und ich habe es spontan mitgekauft. Das Buch über Depressionen habe ich nie gelesen. Es war mein mangelndes Selbstvertrauen, welches mir mein Leben so unsäglich schwer machte. Die innere Stimme, die mich zu jedem Zeitpunkt strafte, nervte, fertig machte. Das Buch "So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen" ist mir eine Art Bibel geworden. Ich habe jede einzelne Übung gemacht und wiederhole sie zum Teil immer wieder. Die Arbeit mit dem Buch hat mein Leben unglaublich positiv beeinflusst! Mittlerweile hält sich die kritische Stimme aus vielen Bereichen meines Lebens weitgehend raus. Ob es um die Kindererziehung, die Arbeit, die Gartenpflege oder das Einreiten meiner jungen Stute geht- die Kritikerin ist mir weitaus mehr Freundin als Feindin geworden und spart nicht mit (Eigen)Lob. Einzig im Bereich Partnerschaft macht mir die innere Stimme noch zu schaffen, aber ich weiß darum und kann gut damit umgehen. Danke Herr Merkle für das wundervolle Buch, das mein Denken verändert hat! Es ist gut lesbar, einfach nachzuvollziehen und unglaublich stark in seiner Wirksamkeit!

  17. Jasmin schreibt am 27.10.2011, 07.15 Uhr

    Ich fühlte mich einsam, schlecht, verkehrt, voller Angst und oft nicht lebenswert. Ich habe zwei Wochen nichts anderes gemacht als Ihr Buch zu lesen und zu schreiben, anschließend war ich ein neuer Mensch: fröhlich, kontaktfreudig, zuversichtlich. Ich bin hüpfend durch die Stadt gegangen, habe mich von einer sehr leidvollen Zeit verabschiedet. Es ist immer wieder überraschend, wie viel ich erreichen kann, wenn mit meinem Selbstwertgefühl alles in Ordnung ist und ich mich selbst mag - und wie sich die Welt um mich herum verändert.

  18. Claus schreibt am 23.10.2011, 17.32 Uhr

    Bei mir ist der innere Kritiker besonders schlimm, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Dann prügelt er regelrecht verbal auf mich ein und lässt kein gutes Haar an mir. Früher war ich dann total deprimiert und verzweifelt. Wenn sich mein Kritiker heute meldet - und das ist nach dem Durcharbeiten des Buches immer seltener der Fall - dann kann ich sogar schmunzeln und ihn wie einen ungebetenen Gast behandeln. Freundlich aber bestimmt sage ich ihm dann, dass ich nur einen Fehler gemacht habe und dies kein Grund ist, so schlecht über mich zu reden. Dann rede ich mir selbst gut zu und sage mir: Fehler machen ist normal. Damit ist dann der Fall erledigt. Danke für dieses super Buch. Es hat mein Leben gerettet.

  19. Peter schreibt am 23.10.2011, 09.35 Uhr

    Ich habe jahrelang geglaubt, diese kritische Stimme in mir sei wirklich meine Stimme. Ich habe mich immer mit ihr identifiziert und geglaubt, was sie sagte. Durch das Buch ist mir klar geworden, dass dem nicht so ist und ich ihr kein Gehör schenken muss. Das war eine große Erleichterung für mich. Ein richtiger Befreiungsschlag. Danke für dieses großartige Buch.

  20. Andrea schreibt am 21.10.2011, 17.24 Uhr

    Leider haben Sie Recht mit Ihrer Warnung, dass der innere Kritiker nicht so leicht zum Schweigen gebracht werden kann. Mit Hilfe Ihres Buches kann ich mich jetzt jedoch immer besser erfolgreich gegen ihn zur Wehr setzen. Es gibt inzwischen Tage, da meldet er sich überhaupt nicht mehr und es geht mir prächtig. An anderen Tagen ist er wieder voll da. Da ich aber seine Tricks kenne, kann er mir keinen Schaden mehr zufügen. Vielen Dank für das tolle Buch.

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